Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Hier kann man sein SR-XT-500 Projekt als Baubericht anlegen.
Ebenfalls ist es hier möglich Rennmaschinen und deren Herstellung vorzustellen.
Bitte die Berichte nicht zersabbeln, sonst wird liebevoll diktatorisch Staub gesaugt.
Kommentare und hilfreiche Hinweise sind hingegen erwünscht.
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Kuntzinger
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Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » Mi 7. Nov 2018, 22:58

Hallo Leute,
ich möchte ja nicht mit der tausendsten Neuaflage eines "Caffe Racers" auf SR500 Basis langweilen. Deshalb lege ich einfach mal nur
mein Lastenheft für meine persönliche Neuauflage meiner "Alu-SR" von 1998 zu Diskussion. In der Folge wird es dann je nach Umsetzung
der einzelnen Punkte bei Interesse auch Berichte in Wort und Bild geben :

1. Rahmenversteifung im Lenkkopfbereich und ansonsten bestmögliches Abspecken von Gewicht (unter Verwendung des Originalrahmens).
2. Sitzposition ergonomischer auf Rennhaltung anpassen
3. Fahrwerk verbessern
4. Bremsen verbessern
5. Motor standfest auf zeitgemäße Leistung bringen

Habe ich etwas vergessen? Dann bitte vervollständigen, wenn Ihr Interesse habt. Ich werde jedenfalls alle mir zur Verfügung stehenden Fertigungs-
Technologien zum Einsatz bringen. Und wenn es schon perfekte Lösungen von Eurer Seite gibt, dann habe ich nicht den Anspruch, das Rad neu zu erfinden.

Danke und beste Grüße

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SRatte
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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von SRatte » Do 8. Nov 2018, 06:12

Ich bin interessierte Leser deiner Themen.
Habe hier eher eine Gegenfrage:

Ist der Lenkkopf nicht steif genug ?
(Ausser der Rahmen ist ein früher ohne die serienmäßige Verstärkung)

Habe selten, eher nie, von gebrochenen Rahmen gehört.

Kuntzinger
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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » Do 8. Nov 2018, 10:07

Der Rahmen der SR ist im Steuerkopfbereich nicht unbedingt für den Verbau steiferer Gabeln
geeignet. (Auf der Rennstrecke gabs da auch schon hin und wieder Bruch, soweit ich weiß.)
Die dünnen Standrohre der Originalgabel verwinden sich bei starker Belastung und so ist die
Belastung des Steuerkopfes hier nicht so groß, wie z.B. bei der Verwendung einer Aprilia 250 RS
UpSide Down Gabel mit Doppelscheibe und Brembo-Vierkolben-Bremszangen :-))
(ich möchte ja Bremsen und Fahrwerk der gewünschten Motorleistung und meinen Ansprüchen
anpassen) und somit sollte der Rahmen die stärkeren Belastungen auch aushalten.

Ich gebe aber zu, das ist mein ganz persönliches Vorhaben und sicher nicht verbissen Classic-like......

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005rs
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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von 005rs » Do 8. Nov 2018, 18:09

Kuntzinger hat geschrieben:
Do 8. Nov 2018, 10:07
Der Rahmen der SR ist im Steuerkopfbereich nicht unbedingt für den Verbau steiferer Gabeln
geeignet.

Die dünnen Standrohre der Originalgabel verwinden sich bei starker Belastung und so ist die
Belastung des Steuerkopfes hier nicht so groß, wie z.B. bei der Verwendung einer Aprilia 250 RS
UpSide Down Gabel mit Doppelscheibe und Brembo-Vierkolben-Bremszangen :-))
(ich möchte ja Bremsen und Fahrwerk der gewünschten Motorleistung und meinen Ansprüchen
anpassen) und somit sollte der Rahmen die stärkeren Belastungen auch aushalten.
Hallo Heiko,

mit der SR kannst Du unter sehr günstigen Voraussetzungen (Stichwort "Dynamische Radlastverteilung") mit der Original Bremse
eine theoretische Verzögerung von 1g (= Erdfallbeschleunigung, also ca. 10m/s2) erreichen…da musst halt am Bremshebel nur genügend stark ziehen.

Dieser Wert kann nicht überschritten werden!

Ergo kann die Belastung bei einem Bremsenumbau am Rahmen (Steuerkopf) auch nicht höher liegen.

Aber, der Bremsvorgang ist bei einem zeitgemäßen Bremsenumbau mit wesentlich weniger Handkraft am Bremshebel durchführbar und damit kontrollierbarer und sicherer.

Und, das ist kein theoretisches Geschwafel meinerseits, sondern selbst an meinem ZOIXX getestet.

Jedenfalls freue ich mich schon, hier von Deinem Umbau zu lesen!

Beste Grüße Pit.
Mein ZOIXX

**Es gibt nix Besseres als was Gutes!**

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » Do 8. Nov 2018, 19:25

Toller Post von Dir, Pit.....da schnallst das Hirn....und ich weiß ja nur zu gut, dass die Bremse Dein besonderes
Steckenpferd ist :-))

Du weißt ja, dass ich auf jedes Räuspern vom Gottfried ( Team Pami ) besonders sensibel reagiere.....Er berichtete
von seinen Erfahrungen auf der Rennstrecke ( Supermono Klasse )....Und das nehme ich dann natürlich gleich sehr ernst,
wenn ich was neues anfange. Die beiden Bleche sind schnell am Rahmen verschweißt gewesen. Da habe ich ein etwas
besseres Gefühl, bevor ich die Riesenbremsen an den kleinen SR-Renner baue....:-) Sehen in meinen Augen eben auch gut aus....
Du verstehst...:-)

Danke schon jetzt für Deine fachliche Beratung.

Gruß Heiko

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von rei97 » Do 8. Nov 2018, 22:27

Also:
Der Rahmen an meinem Rennerle war Serie unverändert.
Die Gabel war mit einem Telefix stabilisiert und mit inneren Ventilfedern weicher aber etwas höher gelegt , um Durchschlagen zu verhindern.
Wichtig dabei ist, dass die Gleitlager der Gabel in gutem Zustand sind.
Die Bremse stammte aus einer FZR1000 (2x 320mm, 4 Kolbenfestsättel und 5/8 Zoll HBZ) Es war eine 1 Fingerbremse und in Anneau musste ich heftiger zulange und weil der Fahrbahnbelag dort extrem giffig ist, führte das zu einem breakwheelie samt Überschlag. Mehr kann man einer Gabel und einem Rahmen nicht zumuten und da waren keine Schäden zu finden. Den eizigen gebrochenen Rahmen der auch im XT Forum dargestellt ist stammt von einem Crash impact und dazu sei angemerkt, dass das Rahmenrohr der XT dünner ist, als das der SR.
Regards
Rei97

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » Fr 9. Nov 2018, 08:48

OK, soll ich jetzt die beiden verschweißten Bleche rechts und links am Steuerkopf bei meinem
Rahmen wieder abflexen? :-))

Auf keinen Fall wollte ich hier ja behaupten, dass dies zwingend notwendig ist, wenn man mit
dickerer Gabel und stärkeren Bremsen an einer SR mit Originalrahmen fahren möchte.
Nennen wir das mal übereifriges Vorbeugen auf Hören-Sagen ohne eigene praktische Erfahrung
bei derartigem Umbau.......jedenfalls besten Dank für die Hinweise.

Ach so, ja der Rahmen war/ ist ein 79iger

Gruß Kuntzinger

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von rei97 » Fr 9. Nov 2018, 10:36

Also:
Lass es wie es ist, aber die eigentlichen Schwachstellen des SR Rahmens sind die oberen Motorhalterungen, die ohne Flansch stumpf auf den Rahmenöltank draufgebraten sind. Bei einigen Rahmen führte dies zu Rissen und Ölaustritt. Das ist auch nur sehr schwer zu fixen, weil der Ölfilm im Riss das Schweißen behindert, weil den Öltank komplett trocken zu bekommen auch schwierig ist. Manche fixen das mit Dirko HT. Die 2. Stelle ist die linke Befestigung des Hauptständers, die gerne aus dem Rahmen ausreißt.
Regards
Rei97

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » Fr 9. Nov 2018, 12:08

Aha, das Prob. mit der oberen Motorhalterung hatte ich bis dato nicht auf dem Schirm. Aber die muß ich
sowieso ändern, weil mein Motor ca. 10 mm höher bauen wird .

danke

Kuntzinger
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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » So 11. Nov 2018, 11:15

Modellbau.....
den Rennhöcker möchte ich auf einen EPP Körper, welcher später auch alle
Bauteile der Bordelektrik formschlüssig und dämpfend aufnehmen soll, aufschrauben.
Dieser Grundkörper wird seinerseits formschlüssig in/auf den Rahmen aufgesetzt.
Die dämpfende und isolierende Wirkung des Materials und seine gute Bearbeitbarkeit
werden schon länger von der Automobilindustrie (auch im Prototypenbau) geschätzt.

Um die perfekte Tankform zu finden habe ich lange gebraucht. Jetzt hoffe ich aber, sehr
nahe dran zu sein. Die Form des XS750 Tanks hat mich dabei stark inspiriert. Nur soll mein Tank
wesentlich schlanker werden. Auch der Freiraum für den Zylinderkopf mußte neu gestaltet werden.
Hier kommt ein spezieller 2K Hartschaum zum Einsatz, welcher geschlossenporig aushärtet.
wewnn die Linie dann an der Maschine definiert ist, werde ich zwei Tiefziehwerkzeuge bauen, um
die Hälften sauber und mit bestmöglichen mechanischen Eigenschaften (spannungsfreihei und hohe
Formstabilität) aus 2mm AlMg3 herzustellen.

Die Startnummernfelder für das Heck, welches in gro0en Teilen noch aus GFK besteht, habe ich schon
auf eigenen Werkzeugen tiefgezogen. Vielleicht wird aber auch das gesamte Heck in Alu ausgeführt.
Ein "Torpedokopf" Werkzeug habe ich noch von einem anderen Projekt liegen. Der Rest könnte freigeformt und
WIG verschweißt werden.

Take the long way ...........

Gruß Kuntzinger
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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » So 11. Nov 2018, 11:17

so geht's weiter
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005rs
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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von 005rs » Di 27. Nov 2018, 19:06

Kuntzinger hat geschrieben:
So 11. Nov 2018, 11:15


Um die perfekte Tankform zu finden habe ich lange gebraucht. Jetzt hoffe ich aber, sehr
nahe dran zu sein. Die Form des XS750 Tanks hat mich dabei stark inspiriert. Nur soll mein Tank
wesentlich schlanker werden. Auch der Freiraum für den Zylinderkopf mußte neu gestaltet werden.

Hallo Heiko,

wie Du weißt, finde ich den XS 750 Tank ebenfalls außerordentlich hübsch!
Bei meinem aktuellen Umbau wird’s allerdings nur die „Sparlösung“ im Alu Look:

http://fs5.directupload.net/images/user ... vbmglb.jpg

Gruß Pit.
Mein ZOIXX

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » Mi 28. Nov 2018, 11:30

Hi Pit,
ja, Dein Interesse an dem XS Tank hatten wir ja schon vor 1,5 Jahren besprochen...das ist mir noch in
Erinnerung. Aber Du hast da doch den "Softchopper-Tank" in Alu lackiert (sieht auf dem Bild nicht schlecht aus)
Kommt da noch ein Dekor als Kontrast drauf? Sicherlich doch, oder? Jedenfalls viel Spaß und Erfolg weiterhin mit
Deinem Super Caffe-Racer .

Die von mir gewählte Form stammt ja von der Touren-Version der XS750. Da gefallen mir besonders die Kniemulden und
der gerade Tankrücken. Nur schmaler muß er werden.

Übrigens schlagt mich nicht. Ich werde den Daytona BSA-Alutank zerflexen und ca. 3 cm auf jeder Seite schmaler machen.
Danach werden die Hälften wieder zusammengeschweißt. Der Tankdeckel ist mir auch zu klobig. Ich weiß echt nicht,
warum die Entwickler solcher perfekt gefertigten Teile immer nicht bis zum Ende konsequent bleiben. Oder ich bin
einfach nicht "Mainstream" genug. Dann ist alles einfacher.....verdammt .-))

Und wenn wir gerade dabei sind, ich werde für eine SR-Caffe Racer Lederbürzel Sitzbank eine Tiefziehform (Sitzbankschale)
bauen, um diese dann ca. 3 cm höher als die normalen Sitzbankschalen auf den Rahmenrohren montieren zu können. Das ganze
dann in PP tiefziehen. Die Elektronik hat dann incl. Batterie unter der Sitzbaank Platz, ohne daß man sie von unten sieht. Und
man sitzt etwas besser als normaler Mitteleuropäer. Jedenfalls sind mir die Höckersitzbänke bisher immer zu niedrig gewesen und zur
Tankrückenlinie hin zur oberen Gabelbrücke stimmt dann auch die Linie einigermaßen.

Wenn also jemand das gleiche Problem hat und eine dieser Sitzschalen haben möchte, einfach bei mir melden. Dann Details etwas genauer.

Gruß Kuntzinger

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von rei97 » Mi 28. Nov 2018, 12:59

Also:
Wer mal einen Lacker der besten Sorte suchen sollte, der darf den Wolfgang Bajohr (Mitglied des Schwabeneintopfes) nicht aus den Augen verlieren. Er hat nicht nur die Honda Gene, sondern auch ein Händchen für Moppetlack. Standort Renningen. Bei Bedarf per PN Kontaktdaten.
Regards
Rei97

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von zimmi » Mi 28. Nov 2018, 15:07

Kuntzinger hat geschrieben:
Mi 28. Nov 2018, 11:30
Wenn also jemand das gleiche Problem hat und eine dieser Sitzschalen haben möchte, einfach bei mir melden. Dann Details etwas genauer.
Servus Heiko,

würde ich gerne mal sehen, wie das mit Deiner Sitzbank kommt. :hbang:

Grysze, Michael

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Re: Kuntzinger "Alu-SR" nach zwanzig Jahren noch einmal neu

Beitrag von Kuntzinger » Fr 12. Apr 2019, 11:52

hi zimmi,
sorry für die lange Wartezeit. Ich hab´s nicht gesehen. Ich habe ein adaptives Tiefziehwerkzeug für die
Herstellung von vier verschiedenen Sitzbankunterschalen aus robustem PP hergestellt. Damit kann ich
lange und kurze Sitzbänke mit und ohne Höcker in Höhen bis max 4,5 cm über der normalen Rahmenrohrhöhe
realisieren. Mir ist die SR von der Sitzhöhe zu tief. Und für den Sattler ist das PP auch eine echte Wohltat.
der kann jetzt besser arbeiten (Einschießen von Klammern kein Thema mehr im Gegensatz zu dem splitternden GFK )
und die Sitzbankbezüge danken das mit längerem Leben bzw. geht eine Änderung schnell von der Hand.
Die langen Varianten haben vorn eine Kammer für den Cache-Tank (Einspritzanlage in Vorbereitung) bzw. eine
Möglichkeit für die Unterbringung einer unsichtbaren Batterie oder den Ausschnitt für freien Blick auf den Vergaserstutzen
a la Norton.....

Auch ist diese Sitzbank wesentlich leichter als vergleichbare GFK-Bastelei. Ich hoffe, Dir hiermit geholfen zu haben.
Gruß Kuntzinger

PS.: die Tankhälften für den neuen Alu-Tank sind schon fertig geformt. Aber ich muß jetzt noch die perfekte Tankbreite
festlegen und den Tanktunnel herstellen. Der Stahltank im Bild ist so nicht optimal (da fehlen unten 3 cm und in der Länge
auch ca. 5 cm.) Der wird an einem anderen Projekt Verwendung finden.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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