keine Panik...

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Foa
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Re: keine Panik...

Beitrag von Foa » Di 24. Mär 2020, 12:44

...und wie isset oder anders gefragt wie ist die Lage ....

den erste Coronaschock überwunden ,alle schön in Quarantäne bzw Homeoffice :gruebel:
Gruß der Frank...

Heut nemme un morga net glei... :wink:

Stell dir mal vor die anderen hätten recht :gruebel:

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zimmi
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Re: keine Panik...

Beitrag von zimmi » Di 24. Mär 2020, 13:02

Business as usual. Beinahe jedenfalls. Halt jetzt mit offizieller Abstandsregel, ein paar Arbeitsplätze ein wenig umgestellt, eine Schreibkraft der Abteilung ins Home Office geschickt. Laborarbeit kann man nur schlecht mit nach Hause nehmen...

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rei97
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Re: keine Panik...

Beitrag von rei97 » Di 24. Mär 2020, 13:11

Also:
Der Titel heißt: keine Panik.
Das sollte aber nicht heißen unvorsichtig zu sein.
Bei entsprechendem Einsatz von Desinfektion, Pfoten waschen , und im Notfall einer Risikoschutzmaske 3, kann man Einkaufen gehen, aber Menschenansammlungen meiden wiewohl es immer noch Ignoranten gibt.
Was mich viel mehr ärgert ist die russische Kaltluftpeitsche, die meine Heizkosten hoch treibt (Putins Rache) und mich bei Frost der Garasch fern hält, weil da noch ein Haufen Arbeit ohne Menschenkontakt wartet. Selbst die Teile sind alle da, aber wer mag bei 0° schon einen Metallklumpen anfassen.
Zudem ist das Fitness zu.
Deshalb : Beine ruhig halten und abwarten.
Solange das www tut, habe ich genug zu tun.
Regards
Rei97

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Foa
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Re: keine Panik...

Beitrag von Foa » Di 24. Mär 2020, 15:06

Das sollte aber nicht heißen unvorsichtig zu sein.
Da hoffe ich doch dass das so langsam in den Köpfen angekommen ist....

klar nicht bei allen aber das klappt ja eh nie :-#
Gruß der Frank...

Heut nemme un morga net glei... :wink:

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fpg
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Re: keine Panik...

Beitrag von fpg » Di 24. Mär 2020, 23:13

Moin,
... home office mach ich seit über acht jahren... ganz ohne corona.

Mich ärgert, dass der flügel sich nicht zu seiner auflösung versammelt hat... so ganz unter sich, ganz viral ;-) ... hust...

Lustig finde ich die paranoia mancher kackpappen-hamster... noch immer. Ich habe glück, ich habe liebe nachbarn... so kann jeder auf seinem grundstück bleiben und über den zaun das pläuschen halten. Alles gut.

der fpg

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Re: keine Panik...

Beitrag von Bulldog2011 » Mi 25. Mär 2020, 07:21

fpg hat geschrieben:
Di 24. Mär 2020, 23:13
Moin,
... home office mach ich seit über acht jahren... ganz ohne corona.

Mich ärgert, dass der flügel sich nicht zu seiner auflösung versammelt hat... so ganz unter sich, ganz viral ;-) ... hust...

Lustig finde ich die paranoia mancher kackpappen-hamster... noch immer. Ich habe glück, ich habe liebe nachbarn... so kann jeder auf seinem grundstück bleiben und über den zaun das pläuschen halten. Alles gut.

der fpg
Ebenfalls ein froehliches Moin,

bei uns im LIDL steht schon die Security an den Kassen und gibt Kuechenpapierrollen raus... . Toipapier war schon 2h nach Lieferung von zwei Paletten wieder ausverkauft, trotz Beschraenkung auf 'haushaltsuebliche Mengen...

HomeOffice ist auch nichts ungewoehnliches bei mir. Hab 'nen schoenen Blick in den Garten und die angrenzende freie Landschaft bis zum naechsten Dorf.

Einzig der Gedanke, dass meine Gattin als Krankenschwester in der Notaufnahme arbeitet und eine Infizierung nur eine Frage der Zeit ist, macht mir etwas Unruhe...

Gruss,
Andreas
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Re: keine Panik...

Beitrag von kommmschmit » Mi 25. Mär 2020, 08:26

Einzig der Gedanke, dass meine Gattin als Krankenschwester in der Notaufnahme arbeitet und eine Infizierung nur eine Frage der Zeit ist, macht mir etwas Unruhe...

Gruss,
Andreas

Tja Namensvetter, so ist das eben in den nun plötzlich so hochgelobten Pflegeberufen. :wave:
Bisher oft belächelt, über Jahre hinweg mit immer mehr Verwaltungsscheiß zugeschüttet und fleißig ausgedünnt, nicht nur wir als Fachkräfte sondern überhaupt. Dazu noch ne schlechte bis ganz fehlende Ausrüstung. Nun ja: Unsere Fachidioten im RKI haben ja die Quarantainezeit für Fachpfleger inzwischen auf 7 Tage herabgesetzt, dann können die wieder schneller in den Einsatz. Wir arbeiten mit Schutzausrüstungen die schon mit einem einfachen Schnupfen überfordert sind und das ist keine Ausnahme, eher Standard. Hier rächt sich die jahrelange Sparerei, die verkopfte und von "Casemanagern und Controlern", Menschen die von der Arbeit nur theoretisch eine Ahnung haben, gesteuertes Management.
Ich kann nur hoffen, dass wir aus dieser Situation lernen und Opfer, wenn möglich, überwiegend in den Reihen der Ignoranten zu finden sind.
Ich ärgere mich nicht
und wenn ich verrecke vor Zorn (mein Lebensmotto) :thumb:

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Re: keine Panik...

Beitrag von fpg » Mi 25. Mär 2020, 09:52

Moin ,

... alle lieben unsere spätkapitalistische wirtschaftsordnung.... gewählt ist gewählt. Kanzler Kohl und seine raubritter haben den systematischen abbau damals auf den weg gebracht und konsequent durchgezogen... das zahlt sich in situationen wie wir sie derzeit erleben, aus.

In Italien und England ist man da noch ein paar schrittlein weiter... man könnte eine proportionalität im bezug auf die sterblichkeitsrate ziehen... wenn alles vorbei ist.

der fpg

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Re: keine Panik...

Beitrag von Bulldog2011 » Mi 25. Mär 2020, 10:04

fpg hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 09:52
Moin ,

...
In Italien und England ist man da noch ein paar schrittlein weiter... man könnte eine proportionalität im bezug auf die sterblichkeitsrate ziehen... wenn alles vorbei ist.

der fpg
Das duerfte interesant sein..., nur wird das wohl keiner machen und am Ende, wenn alles vorbei ist, wird es wieder 'Business as usual' geben. Keiner der Entscheidungstraeger wird daraus gelernt haben, eher nach dem Motto 'hat doch alles funktioniert'.

Waere doch auch mal interessant, wie der Kostenspareffekt im Gesundheitswesen und bei den Rentenkassen aussieht, je nach Hoehe der Todesfallrate...
Bin diesmal etwas fies...

lG
Andreas (Mitglied einer Risikogruppe...)
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Re: keine Panik...

Beitrag von kommmschmit » Mi 25. Mär 2020, 10:21

...nicht fies, einfach nur realistisch. Kosten- Nutzenrechnung in Reinform.
Früher gab es doch mal den Witz von der Verordnung, dass man ab 65 bei Rot über die Ampel gehen muss.... :pointer:
Da ich ja beruflich aus der Behindertenarbeit komme muss ich sagen, dass hier das BHTG (Bundesteilhabegesetz) konsequent umgesetzt wird. :thumb: :dance:
Ich ärgere mich nicht
und wenn ich verrecke vor Zorn (mein Lebensmotto) :thumb:

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Re: keine Panik...

Beitrag von fpg » Mi 25. Mär 2020, 10:25

Moin,

... die kostenseite ist die, die man immer ins feld führt.... folge dem geld..... aber bitte in die richtige richtung ! Wer verdient an privatisierungen, wer profitiert von all diesen tollen einfällen ? Danach muss man fragen.

Die kleinvermögen werden seit geraumer zeit abgeschöpft, die sozialen absicherungssysteme ausgehölt und wirkungslos gemacht. Ziel sind verhältnisse wie in den usa... ein breiter sockel prekariat und eine kleine kaste sehr reicher. So ein system ist leicht zu handhaben.... und die kosten sind niedrig.

der fpg

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Re: keine Panik...

Beitrag von Bulldog2011 » Mi 25. Mär 2020, 10:41

fpg hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 10:25
Moin,
... die kostenseite ist die, die man immer ins feld führt.... folge dem geld..... aber bitte in die richtige richtung ! Wer verdient an privatisierungen, wer profitiert von all diesen tollen einfällen ? Danach muss man fragen.
...
der fpg
Tja, cui bono...

Gerade in der FAZ entdeckt, koennte passen.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ ... 94591.html
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Re: keine Panik...

Beitrag von SRatte » Mi 25. Mär 2020, 12:35

Nun ja: Unsere Fachidioten im RKI haben ja d

räusper...bitte die Abkürzung RKI nicht so oft in negativem Zusammenhang nutzen.

Ich arbeite auch im RKI....nur haben wir mit Viren nix zu tun :mrgreen:

Diese Kollegen übrigens auch nicht:
https://img.yumpu.com/21887504/1/500x64 ... l-gmbh.jpg

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Re: keine Panik...

Beitrag von Foa » Mi 25. Mär 2020, 12:53

Tja so ist das halt mit Abkürzungen...

NSU ist eigentlich eine Motorradmarke, sogar eine recht alte ... :gruebel:
Gruß der Frank...

Heut nemme un morga net glei... :wink:

Stell dir mal vor die anderen hätten recht :gruebel:

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Re: keine Panik...

Beitrag von fpg » Mi 25. Mär 2020, 12:59

Moin

...zudem würde ich nicht davon ausgehen, dass im robert koch institut ausschliesslich idioten arbeiten. Wer da allerdings entsprechend qualifiziert ist und die lage valide beurteilen kann, sollte sich schleunigst dort bewerben...

https://experience.arcgis.com/experienc ... ge/page_0/

... also wenn du epidemologie und big-data analyse gut drauf hast und ggf. noch einen naturwissenschaftlichen background, z.b. mikrobiologie o.ä. mitbringst, die freuen sich über jeden fachmann/frau/divers

der fpg

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Re: keine Panik...

Beitrag von rei97 » Mi 25. Mär 2020, 13:28

Also:
Kleine Randnotiz.
Mein Benni arbeitet ja als Doktorand an der Uni Berlin in Sachen Bakterien.
Vom Laboraufwand ist das kaum anders als bei Viren.
Da haben sie alle Doktoranden mit weniger als 18 Monaten Beschäftigung entlassen.
Er bekam gestern eine Verlängerung bis 2023. Die hatten wohl Schiss, daß er und seine Freundin/Kollegin Veterinärin davon laufen, weil sie das Flaggschiff des Profs sind. Sie arbeiten mit RKI und Charite zusammen.
Und nun kommts:
Am Gehalt für die Halbtagsstelle wurde nicht nachgebessert, aber die Miete steigt trotz Deckel über die Nebenkosten. Das heißt, er lebt letztendlich auf Harz4 Niveau.
Ich empfinde das als Schande an den Nachwuchskräften, besonders den Flaggschiffen unter denen.
Nur mal so.
Regards
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Re: keine Panik...

Beitrag von fpg » Mi 25. Mär 2020, 13:42

Moin,

... als ehemals betroffener eines naturwissenschaftlichen flagschiffs kann ich dir zustimmen... die ursachen dafür sehe ich im gleichen zusammenhang wie bei der pflege, der infrastruktur, der bildung usw.... für gute leistung sollte auch gut bezahlt werden. Nur wenn am kontext unbeteiligte abkassieren, dann leidet das gesamtsystem. Leid ist endlich und die hoffnung stirbt zu letzt... aber sie stirbt!

Ich vergass.... der öffentliche dienst gehört zu den bösen arbeitgebern.... letztlich ist er das abbild der politischen direktive.... und deren neo-liberale grundhaltung spiegelt sich perfekt in ihm wieder....

der fpg

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Re: keine Panik...

Beitrag von zimmi » Mi 25. Mär 2020, 14:27

rei97 hat geschrieben:
Mi 25. Mär 2020, 13:28
Das heißt, er lebt letztendlich auf Harz4 Niveau.
Als Student hatte ich auch deutlich weniger als Harz IV nach Abzug der Miete. Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Soweit IMHO nicht wirklich ungewöhnlich... :dontknow:

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Re: keine Panik...

Beitrag von rei97 » Mi 25. Mär 2020, 15:06

Also:
Als Student ging es mir auch nicht besser, aber der junge Mann hat den Master und hätte bevor er den Doktorandenjob antrat, weil ihn das reizte, in die Agrarindustrie für 80k€ /a gehen können.
Das in Berlin sind keine Lehrjahre mehr, sondern harter Knochenjob. 100 Stunden/Woche, Laborarbeit Dokumentation, rumreisen zu Vorträgen und das bei bezahlten 20 Stunden. Reisekosten hat er z.T selber bezahlt und bis heute die erlaubten 80% noch nicht gesehen. Wo parallel angereiste Vortragende der Charite im Hilton in Dublin untergebracht und im Taxi chauffiert wurden, war er im billigen bed & breakfast und fuhr mit Bus und Bahn zum Vortragsort. Ein morgentliches sandwich musste für den Tag reichen. Auch das wurde nicht vergütet. Das hat dann wohl nichts mehr mit Lehrjahren zu tun, sondern mit staatlich geförderter Ausbeutung. Als Putzfrau würde mehr übrig bleiben, aber er will ja den Dr. fertig machen und nicht unverrichteter Dinge kurz vor dem Ende aussteigen. Das kann man sehen, wie man will, aber Rente wird er wohl auch nie mehr bekommen.
Regards
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Re: keine Panik...

Beitrag von fpg » Mi 25. Mär 2020, 15:30

Moin,

.... hier ist ein wissenschaftlicher grad nichts wertvolles mehr. Bittere einsicht, aber schon recht alt. Vor über 20 jahren habe ich meine diss über bord geworfen... keine aussicht auf einen bezahlten job. Schon damals brachte man am besten eigenes geld mit. Unseren alten golf habe ich zum probenahmefahrzeug umgebaut... labormaterial selbst bezahlt... quasi drittmittelforschung. Und wenn denn die öffentliche hand mal zahlen musste.... naja... das landesmuseum schuldet mir bis heute einen heftigen betrag... immerhin wurden wir (frau und ich) in einer veröffentlichung genannt...

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Re: keine Panik...

Beitrag von rei97 » Mi 25. Mär 2020, 15:51

Also:
jaja, genau so ist es.
Sohnlief1 Martin ist als Geoökologe (Master) mit vorherigem Chemievordiplomen seit über 3 Jahren an der Uni Karlsruhe und bei einem Institut, das Umweltgutachten (z.B. Strom und Bahntrasse ) macht beschäftigt gewesen. Denen sind die Aufträge der Großindustrie weggebrochen. (Daimler, Bahn, Eon)
Nun sitzt er auf der Straße und mit dem Thema Erntehelfer sind wir noch nicht so weit.
Ob und wann er ALU bekommt steht dahin, aber er kann zumindest in Weybies Haus wohnen und gärtnern.
Die Infrastrukturkosten darf ich dann zahlen.
Noch so ein Fall der Zukunftsblindheit.
In Canada hätten die ihn vor Jahresfrist mit Kusshand genommen.
Regards
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Re: keine Panik...

Beitrag von fpg » Mi 25. Mär 2020, 16:01

Moin,

hätte hätte.... mopedkette....

Ich bin chemiker, physiker und geologe... waren die geilsten Studiengänge... heute bin ich systemanalytiker, systemarchitekt, systemdesigner, iot-spezialist, fernmeldeinfrastruktur berater usw. Um mich herum mengen an ehemaligen naturwissenschaftlern aus meinem jahrgang... alle mit ähnlichen geschichten.

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Re: keine Panik...

Beitrag von Foa » Mi 25. Mär 2020, 18:34

Bitte versteht mich nicht falsch aber ich sage es schon seit Jahren, die Zeit der richtigen Handwerker kommt erst noch und das ist auch gut so.

Schon meine Kinder mussten/sollten unbedingt Abitur haben '' sonst wirst du ja nix ''

Nun beide haben es auf ihre Weise geschafft , ok Tochter mit Abi , Sohn ohne beide haben mit knapp 29 Jahren einen guten Job also fertig mit der Ausbildung und zahlen in ein Rentensystem aus dem sie beide vermutlich nie was bekommen werden...

Corona hin oder her, in den nächsten Jahren wird man einen Handwerker händeringend suchen, warum wohl :gruebel:
Gruß der Frank...

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Re: keine Panik...

Beitrag von fpg » Mi 25. Mär 2020, 19:17

moin,

... särge zimmern ....

der fpg

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